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Viele alte Eichen und Buchen prägen das Landschaftsbild des vor allem von
Kiefern aufgebauten Nadelwaldes, der sich in den letzen Jahrzehnten zum
naturnahen, laubholzreichen Mischwald entwickeln konnte.
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Besonders die Bestände an alten Bäumen, die vielfach auf den
staunassen Lettenzwischenlagen wachsen, sind Lebensräume für die
prioritären Tierarten, deren Vorkommen zur Ausweisung des FFH-Gebietes
geführt hat. Die sehr seltene Käferart Eremit und die
Bechstein-Fledermaus sind auf die morschen Höhlen der alten Laubbäume
angewiesen. Neben diesen wichtigen Arten sind viele weitere Tier- und
Pflanzenarten am Schmausenbuck zu Hause, die den besonderen Reiz des Gebietes
ausmachen. Durch das Alteichenprojekt des BN konnten in diesem Bereich viele
weitere Totholz bewohnende Käfer, aber auch der Hirschkäfer
nachgewiesen werden. Als weitere bedeutende Tierart kommen Gelbbauchunken im
FFH-Gebiet vor, ebenso der Frauenschuh, der räumlich eng begrenzt an
kalkhaltige Zwischenlagen im Oberen Burgsandstein gebunden ist.
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Für eine fachgerechte Pflege des Gebietes wird unter Leitung der Ämter
für Landwirtschaft und Forsten Roth und Fürth ein Managementplan
erstellt, an dessen Ausarbeitung die Grundstückseigentümer,
Verbände (auch der Bund Naturschutz), Vereine und Fachbehörden
beteiligt werden.
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Dr. Doris Heimbucher (Dipl. Biologin)
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Dr. Otto Heimbucher (Dipl. Geologe)
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