"Nein zur Nordanbindung"
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Der Nürnberger Reichswald, 1984 auf Druck des BN als erster Bannwald in
Bayern ausgewiesen, ist bedroht: Im Norden von Nürnberg sollen für
eine ca. 2 km lange Straße von der Autobahn zum Regionalflughafen auf
39 Hektar Wald die Bäume fallen so wollen es die Flughafen GmbH und
die schwarz-rote Gestaltungskoalition im Nürnberger Stadtrat. Bei der Stadt
steht auch die Vorstellung dahinter, mit einem weiteren Autobahnanschluss einen
neuen Entwicklungskorridor nach Norden zu gewinnen.
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Gegen das Vorhaben engagiert sich das lokale Bündnis "Nein zur
Nordanbindung" (www.nein-zur-flughafen-nordanbindung.de), das neben
anderen Gruppierungen auch die Kreisgruppe Nürnberg des BN umfasst. Viele
BN-Aktive arbeiten mit.
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Etwas Besonderes: Das Bündnis hat sich dieses Jahr mit einem Themenwagen am
Nürnberger Faschingszug beteiligt. Dargestellt waren Oberbürgermeister
Dr. Maly und Wirtschaftsreferent Dr. Fleck als fröhliche
Holzhackerbuam im Wald, Umweltminister Dr. Söder als Rübezahl und
Ministerpräsident a. D. Dr. Beckstein als Maulwurf von ihm
stammt ja die Idee für die Straße durch den Reichswald.
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Das dargestellte Thema wurde von den Zuschauern an der Strecke gut verstanden
und aufgenommen. Nicht nur Bonbons fanden guten Absatz, sondern auch Handzettel
und Aufkleber.
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Diese Aktion begleitet die fortdauernde politische und juristische
Auseinandersetzung mit dem Straßenbauvorhaben.
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Claus Bößenecker
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Donaufahrt zu Christi Himmelfahrt
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Der BN fordert das Europäische Parlament und die Europäische
Kommission sowie die nationalen Parlamente und Regierungen auf:
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Stoppen Sie die überzogenen Ausbaupläne, welche die Donau in einen
leblosen Kanal verwandeln würden! Für die bayerische Donau zwischen
Straubing und Vilshofen kann höchstens ein Ausbau mit flussregulierenden
Maßnahmen akzeptiert werden. Damit lässt sich bei Niedrigwasser eine
Fahrrinne mit 2,20 m sicherstellen genug für alle
Fahrgastschiffe und die meisten Frachtschiffe.
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Verhindern Sie die Errichtung von weiteren Staustufen, da diese Fluss und Aue
unwiederbringlich zerstören würden!
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Schützen, erhalten und fördern Sie die gesamte Vielfalt und den
Reichtum des Lebens in der Donau und ihren Auen!
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Entwickeln Sie eine umfassende und nachhaltige Lösung für eine
verträgliche Nutzung des Flusses für die verschiedenen
Bedürfnisse nicht nur für die Schifffahrt, sondern auch zum
Beispiel für Fischerei, Tourismus, Landwirtschaft und Naturschutz.
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Die Schiffe müssen dem Fluss angepasst werden, nicht der Fluss den
Schiffen! Wer die Schönheit der Donau erleben möchte, der ist herzlich
dazu eingeladen, am Donnerstag, den 21. Mai 2009 (Christi Himmelfahrt) mit an
Europas faszinierende Lebensader zu kommen,
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Abfahrt: 7.00 Uhr am Parkplatz U-Bahnhof Langwasser-Süd
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Rückkehr gegen 22.00 Uhr
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Busfahrpreis 12 Euro, zuzüglich 1 Euro Fährgeld
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Anmeldung bis zum 10. Mai 2009 bei Claus Bößenecker, Telefon: (0911)
66 20 32
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