Mit Begeisterung und Engagement
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Nach 15 erfolgreichen Jahren beenden Elke und Gerhard Huhl aus zeitlichen
Gründen die Arbeit mit den Kindergruppen. Seit 1993 begeisterten sie viele
Kinder mit malen, Kartoffelfeuern und basteln, sowie Besuchen beim Imker oder
beim Schafzüchter. So konnten sie die Kinder mit spannenden Aktionen an die
Natur heranführen. Seit 2001 leiteten sie die Gruppen in Zabo, seit 2003
auch in Altenfurt.
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Nach wie vor steht die Familie Huhl für interessante, naturverbundene
Kindergeburtstage zur Verfügung. Kontakt: Tel.: (0911) 40 56 12
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Wir bedanken uns ganz herzlich für den langjährigen Einsatz! Der BN
möchte diese erfolgreiche Kinder- und Jugendarbeit auch weiterhin
fortführen und sucht engagierte Mitglieder für die Leitung der beiden
Gruppen. Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, dann melden Sie sich bitte bei
uns. Das BN-Team steht Ihnen mit Rat und Tat zur Seite.
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Bildunterschrift: Kindergruppe in Aktion
Foto: Bettina Uteschil
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Günther Raß (1. Vorsitzender)
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Fledermausplakette für die "Nature Rangers"
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Am 19. Dezember letzten Jahres wurde den "Nature Rangers", einer Jugendgruppe
des Bundes Naturschutz die Plakette "Fledermäuse Willkommen" verliehen. Die
Jugendlichen im Alter zwischen 12 und 15 Jahren hatten in Krottenbach, nahe
Nürnberg, einen verschütteten Fledermauskeller freigeschaufelt. In
Kooperation mit der Stadt Nürnberg sollte dann eine neue Türe mit
Einflugloch eingesetzt werden.
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Es begann alles im August 2007 bei extrem trockenem und heißem Wetter: Die
15 "Ranger" und die Gruppenleitungen Ingrid Faber und Wolfgang Dötsch
trafen sich morgens vor dem verschütteten Keller. Für das Ausgraben
waren eigentlich drei Stunden eingeplant, es wurden aber allein an diesem Tag
über sechs Stunden Arbeit bei sengender Hitze und im wahrsten Sinne
des Wortes pickelhartem Boden.
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Zwei Monate später: Durch den regnerischen Herbst war neue Erde
nachgerutscht und die Jugendlichen mussten wieder graben. An diesem Samstag
wie es das Schicksal so wollte bei strömendem Regen.
Allerdings war das nicht das einzige Problem: Der Türstock des Kellers war
auseinander gebrochen und drohte einzustürzen. Die Sparkasse
Nürnberg unterstützte dankenswerter Weise die Jugendlichen indem
sie sich bereiterklärte, einen Teil der Kosten für den Bau eines neuen
Türstocks zu übernehmen. Für den Rest muss noch ein Sponsor
gefunden werden. Dann kann dort bald eine neue Türe eingesetzt werden und
der Keller bietet Fledermäusen besonders dem Braunen Langohr
ein sicheres Winterquartier.
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Der Keller wurde schon 1933 als Luftschutzkeller gebaut und danach als
Kartoffelkeller genutzt. Seit einigen Jahren diente er unter der Verwaltung der
Stadt Nürnberg als Überwinterungsmöglichkeit für
Fledermäuse, bis er durch einen Erdrutsch fast vollständig
verschüttet wurde. Er soll mit der neuen Türe wieder als Quartier
dienen.
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Das Braune Langohr (Plecotus auritus) ist eine relativ seltene
Fledermausart. Ohne diese Keller würden die 5 bis 10 Gramm schweren Tiere
einfach erfrieren. Wie der Name schon vermuten lässt, erkennt man das
Braune Langohr daran, das es überdimensional große Ohren hat, die es
sogar einklappen kann.
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Es wird zwar noch "etwas" Arbeit nötig sein, aber bis zum nächsten
Winter können sich hier wieder Fledermäuse einnisten.
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Bildunterschrift: Fleißige Helfer "Nature Rangers"
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Bildunterschrift: Höhleneingang
Fotos: I. Faber
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Christoph Wiedmer (Mitglied der Jugendgruppe
Nature Rangers)
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