Fruchtige Kleinode in der Kulturlandschaft
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Streuobstwiesen ein Schwerpunkt der Nürnberger BN-Arbeit
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Obstwiesen sind in Nürnberg rar gesät. Schade, denn als
Lebensräume für Tiere und Pflanzen sind alte Streuobstwiesen wahre
Zaubergärten. Baumhöhlen und Reisighaufen bieten Schutz und Deckung
für Kleinsäuger und Vögel. Viele Wiesenblumen gedeihen im Umfeld
der Bäume, denn schwere Maschinen sind hier kaum einsetzbar.
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Seit über zwanzig Jahren bemüht sich der Nürnberger Bund
Naturschutz, auch in der Stadt neue Obstwiesen anzulegen. Zehn
Streuobstbestände mit vielen hundert Bäumen wurden in dieser Zeit
gepflanzt, so z. B. im Knoblauchsland und in Weiherhaus. Manches
dünne Bäumchen ist mittlerweile schon zu einem mächtigen Baum
herangewachsen.
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Zwei unserer Ortsgruppen haben im Herbst die Schaufeln geschwungen und neue
Bäume gepflanzt.
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Obstbäume für Fischbach
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Der erste Baum wird mit prominenter Unterstützung gepflanzt
v. r. Gerlinde Körber (CSU), Christine Grützner-Kanis (SPD),
von der BN-Ortsgruppe Jürgen Uhl (Vordergrund), Dr. Ingo Klose und
Heinz Huber (Hintergrund) und andere Aktive Foto: W. Dötsch
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