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Typisch für den Auwald sind außerdem Holunder und Hopfen.
Holunderblüten wirken schweißtreibend und der Tee ist ein wirksames
Mittel bei fiebrigen Erkältungen. Hopfenfrüchte kann man auch in
nichtalkohlischer Form zu sich nehmen. Dann stellt sich die Beruhigung zudem
ohne dramatische Nebenwirkungen ein.
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Auch im Unterwuchs des Urwalds sprießt es heilkräftig. Die
Brennnessel ist zwar dem Wanderer verhasst, ihre positive Wirkung bei Gicht und
Rheuma wird jedoch seit dem Altertum geschätzt. Eine andere Pflanze wurde
früher bei Gicht eingesetzt. Giersch ist als nahezu unausrottbares Unkraut
der Schrecken der Gärtner, aber ebenso schmackhaft wie gesund.
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Große Bedeutung hatten früher natürlich Pflanzen mit
antiseptischer Wirkung. Breit- und Spitzwegerich wachsen am Ufer des
Valznerweihers zusammen mit der Schafgarbe (Achillea millefolium).
Letztere hat ihren wissenschaftlichen Namen vom griechischen Helden Achill
erhalten, der als fast unverwundbar galt.
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Wir laden Sie herzlich zu einem Naturkräuterspaziergang am Valznerweiher
ein.
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Termin: Samstag, 06.05.2007 um 14 Uhr
Treffpunkt: Parkplatz Restaurant Valznerweiher
Leitung: Wolfgang Dötsch, Diplom-Biologe
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Wolfgang Dötsch (Diplom-Biologe)
Bettina Uteschil (BN-Ortsgruppe Zabo)
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